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Newsletter vom 20.04.2016
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Liebe LeserInnen,

herzliche Grüße sendet das PR-Büro der Uni Salzburg.

KinderUni, Symposion, Auszeichnungen, Erste Panorama:UNI

  • 13./14.7.: Die Universität Salzburg öffnet ihre Türen und kommt auch zu den Kindern in Lehen und Taxham ... mehr
  • 28.4.: Symposion zur Verleihung des Ehrendoktorates an Anna Mitgutsch ... mehr
  • Universität Salzburg: Nachwuchswissenschafterinnen ausgezeichnet ... mehr
  • Wolfs prämiertes Werk über die Salzburger Festspiele ausgezeichnet ... mehr
  • Fulminanter Auftakt der ersten Panorama:Uni ... mehr

Lange Nacht der Forschung, Summer School, Infoveranstaltung

  • 22.4.: Lange Nacht der Forschung 2016 an der Universität Salzburg ... mehr
  • China Summer School ... mehr
  • 28.4.: Flüchtlinge willkommen - ÖH-Infoveranstaltung ... mehr

Stipendienausschreibung, "Staatsbürgerschaft und Wahlrecht", Ausstellung

  • 25.4.: „Staatsbürgerschaft und Wahlrecht. Integration oder Exklusion?“ ... mehr
  • Ausschreibung von 2 Stipendien an der Katholisch-Theologischen Fakultät ... mehr
  • 2.5. - 3.6.: AUSSTELLUNG: 1986. Politik - Literatur ... mehr
  • Weitere Veranstaltungen - Kurzmeldungen ... mehr
KinderUni, Symposion, Auszeichnungen, Erste Panorama:UNI

13./14.7.: Die Universität Salzburg öffnet ihre Türen und kommt auch zu den Kindern in Lehen und Taxham

Bereits zum neunten Mal bietet die Universität Salzburg in Kooperation mit dem Verein Spektrum und verschiedenen Partnern vom 5. bis 15. Juli 2016 die KinderUNI an. ProfessorInnen bereiten dabei viel Wissenswertes phantasievoll für Kinder von acht bis zwölf Jahren auf.

In der ersten Woche (letzte Schulwoche) wird die KinderUNI mobil und wandert mit ihrem Knowhow, ihren Lehrenden, Themen und ihrer Infrastruktur in die Stadtteile Lehen (5.7) und Taxham (6.7). Alle neugierigen Kinder sind herzlich eingeladen und können kostenlos teilnehmen.

In der zweiten Woche (11. bis 15. Juli) findet die KinderUni mit Halbtagsprogramm an der Naturwissenschaftlichen Fakultät statt. 90 Kindern wird Erstaunliches und Spannendes aus unterschiedlichen Forschungsbereichen geboten. Am Ende der Woche werden den jungen Studierenden im Rahmen der „KinderUNI“ feierlich ihre Diplome verliehen.

Zusätzlich zur betreuten KinderUNI-Woche finden am 13. und 14. Juli für alle interessierten Kinder am Nachmittag Vorlesungen und Workshops statt.

Weitere Infos: hier

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28.4.: Symposion zur Verleihung des Ehrendoktorates an Anna Mitgutsch

Anlässlich der Verleihung des Ehrendoktorates an Anna Mitgutsch veranstaltet der Fachbereich Germanistik am Donnerstag, den 28. 04., ein Symposion mit anschließender Lesung.

Die Eröffnungsworte spricht Rektor Heinrich Schmidinger. Mitwirkende des wissenschaftlichen Programms sind Werner Michler, "Übersetzen bei Anna Mitgutsch", Christa Gürtler, "Zur Poetik von Anna Mitgutsch", Marlen Mairhofer, "Mitgutschs Frauen", und Andrea Reiter, "Vision der Heimat. Nostalgie in Anna Mitgutschs 'Haus der Kindheit'". Anschließend gibt es eine Diskussion zum Thema.

Kontakt: Marlen Mairhofer, Tel. 0662/8044-4342, Marlen.Mairhofer@stud.sbg.ac.at.

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Universität Salzburg: Nachwuchswissenschafterinnen ausgezeichnet

Die Verleihung der Marie-Andeßner-Preise und Stipendien am 11.4.16 zeigte das breite Themenspektrum, mit dem sich Nachwuchswissenschafterinnen an der Universität Salzburg befassen. Es reicht von Machtstrukturen der NSDAP Salzburg, mehr Transparenz im Vergaberecht, Sinn oder Unsinn von Schokoladeverzicht in Diäten oder Gold-Nanopartikel in der Medizin.


Foto: Ingrid Schmutzhart vom gendup, Ruth Rützler, Anna Richard, Barbara Huber und Vizerektorin Sylvia Hahn. Fotonachweis: Neumayr/LEO

Für ihre hervorragenden Masterarbeiten bekamen die Naturwissenschafterinnen Anna Richard und Mirjam Zimmermann am 11. April den Marie-Andeßner-Preis verliehen. Dissertationsstipendien erhielten die Historikerin Barbara Huber und die Rechtswissenschafterin Ruth Rützler.

Marie Andeßner Dissertationsstipendien

Mag.a Barbara Huber

„Herrschafts- und Machtstrukturen der NSDAP Salzburg. Profil(e), Vernetzungen, Handlungs(spiel)räume“ Der Fokus der Dissertation liegt auf dem komplexen NSDAP-Parteiapparat und den darin führend agierenden Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten von der Gauebene abwärts.

In der NS-„Täterforschung“ wurden diese „Tätergruppen“ noch kaum beachtet, obwohl sie maßgeblich bis in die letzten Kriegstage für die Aufrechterhaltung des NS-Systems vor Ort verantwortlich waren. Barbara Huber studierte Germanistik und Geschichte an den Universitäten Salzburg und Berlin. Sie war und ist Mitarbeiterin in unterschiedlichen Projekten der Zeitgeschichte – wie dem Projekt „Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus“ – und der Neueren Geschichte.

Mag.a Ruth Rützler

„Entwicklungen im modernen Vergaberecht – auf dem Weg zu mehr Transparenz?“ Großprojekte der öffentlichen Hand erregen oftmals mediale Aufmerksamkeit. Der Skandal um die immensen Kostenüberschreitungen im Rahmen des „Skylink Terminal“ des Flughafens Wien ist ein typisches Beispiel für das enorme Medienecho. Das Transparenzgebot als Leitgedanke des Vergaberechts versucht einerseits derartige Ineffizienzen zu verhindern, gleichzeitig hat es Einfluss auf die Legitimität der politischen Entscheidungsträger in der öffentlichen Wahrnehmung.

Ziel dieses Dissertationsprojektes ist es, Stand und Entwicklung des Transparenzgedankens im modernen Vergaberecht rechtsdogmatisch zu erfassen. Ruth Rützler studierte in Salzburg und Moskau Rechtswissenschaften und Recht & Wirtschaft. Die abschließende Diplomarbeit über das Vergabeverfahren der Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung wurde mit dem kommunalen Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Mit dem Dissertationsvorhaben unter der Betreuung von Univ.-Prof. Dr. Thomas Müller, LL.M. soll nunmehr eine weitere wissenschaftliche Vertiefung auf dem Gebiet des Vergaberechts erfolgen.

Marie Andeßner Preise

Anna Richard, MSc

„Chocolate Craving: State or Trait? – Effects of hedonic dieting on implicit and explicit attitudes towards chocolate in high and low chocolate cravers“ Übergewicht gehört zu den wachsenden Problemen unserer Wohlstandsgesellschaft. Nur wenige Diäten zeigen den gewünschten Erfolg. Anna Richard hat untersucht, welche psychologischen Auswirkungen ein selektiver Verzicht auf Schokolade hat, und konnte nachweisen, dass beim Diäthalten ein rigider Verzicht auf den Lieblingssnack nicht hilfreich ist, sondern flexiblere Strategien einen größeren Diäterfolg bringen.

Anna Richard widmet sich einem breiten Spektrum unterschiedlicher Forschungsthemen wie z.B. der Erfassung von Nahrungsmittelpräferenzen bei Kindergartenkindern, der Untersuchung von negativer Zurückweisung im Kontext von Depression und der Evaluation einer psychosozialen Kurzzeitintervention bei Brustkrebspatientinnen. Seit Oktober 2015 ist sie Doktorandin im Eating Behavior Laboratory der Universität Salzburg unter Anleitung von Univ.-Prof. Dr. Jens Blechert und wird dabei inhaltlich an das Thema ihrer Masterarbeit anknüpfen.

Perspektivisch soll diese Forschungslinie dann auch mit EssstörungspatientInnen umgesetzt werden, um das Zusammenspiel zwischen Diäthalten, Selbstkontrolle und Überessen noch besser zu verstehen.

Mirjam Zimmermann, MSc

„Interactions of charged gold nanoparticles with immune cells – implications for binding and uptake mechanisms“ Während ihrer Arbeit hat sich die Biologin Mirjam Zimmermann mit der Herstellung, Modifizierung und Analyse von Goldnanopartikeln beschäftigt. Nanopartikel finden vermehrt Einsatz in der medizinischen Behandlung und sind allgegenwärtiger Bestandteil vieler Materialien. Besonders relevant waren dabei für sie die Auswirkungen solcher Nanopartikel auf menschliche Immunzellen, um ein Verständnis für die Toxizität und die daraus resultierenden Entzündungsmerkmale zu erlangen.

Mirjam Zimmermann wurde 1990 in Feldkirch, Vorarlberg geboren und hat 2009 mit dem Studium Molekulare Biowissenschaften in Salzburg begonnen. Sie hat seit jeher großes Interesse an den Naturwissenschaften und konnte somit ihr Studium 2014 erfolgreich abschließen. Derzeit beschäftigt sie sich im Rahmen ihrer Doktorarbeit mit der Funktions- und Strukturaufklärung eines bakteriellen Proteinkanals. ... mehr lesen

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KinderUni, Symposion, Auszeichnungen, Erste Panorama:UNI

Wolfs prämiertes Werk über die Salzburger Festspiele ausgezeichnet

Norbert Christian Wolf, Germanist an der Universität Salzburg, wurde für sein Werk über die Gründungsidee der Salzburger Festspiele mit dem Kurt-Zopf Förderpreis ausgezeichnet.

Der mit 10.000,- Euro dotierte Preis wird für international renommierte Publikationsleistungen der Universität Salzburg vergeben. Wolfs prämiertes Buch „Eine Triumphpforte österreichischer Kunst. Hugo von Hofmannsthals Gründung der Salzburger Festspiele“ erschien 2014 im Verlag Jung und Jung. Er zeigt darin auf, wie es zur Gründung der Salzburger Festspiele gekommen ist, und beschreibt die historischen Hintergründe und die ideologischen Implikationen von Hugo von Hofmannsthals mehrmals revidierten, den jeweiligen Zeitumständen und Milieus angepassten Gründungskonzepten.

Wolf widmet sich sowohl den Gründungsschriften als auch dem Programmstück "Das Salzburger große Welttheater" und dem "Jedermann", der bis heute das dramatische Markenzeichen der Festspiele geblieben ist. Er fördert dabei manches zutage, was sich mit dem Bild eines kosmopolitischen Friedensprojektes im Zeichen der Kunst schwer in Einklang bringen lässt. Er macht aber auch verständlich, wie und warum sich die Idee der Festspiele im Rahmen der massiven sozial-, kultur- sowie ideologiegeschichtlichen Brüche des frühen 20. Jahrhunderts verändert hat.

Und nicht zuletzt, wie daraus einer der zentralen »Erinnerungsorte« Österreichs geworden ist, ein Brennspiegel im Kampf um die Bildung der österreichischen Nation nach Ende des Ersten Weltkriegs. Der Stifter des Preises ist Kurt Zopf, ein Förderer und Mäzen der Universität Salzburg.

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KinderUni, Symposion, Auszeichnungen, Erste Panorama:UNI

Fulminanter Auftakt der ersten Panorama:Uni

Die Panorama:Uni, eine Kooperation von Universität und Stadt Salzburg sowie den Salzburger Nachrichten, fand unter großem Publikumsandrang statt. Die Völkerrechtsexpertin Kirsten Schmalenbach diskutierte mit SN-Redakteur Josef Bruckmoser und dem Publikum über die aktuellen Terroranschläge und erläuterte die Möglichkeiten und Rechte demokratischer Staaten, dem Terror entgegenzutreten.


Dabei ging es um neue Gesetze und was sie im Kampf gegen den Terror bringen können und was nicht. "Solche staatlichen Initiativen sind nicht zwingend erforderlich, aber aus psychologischen Gründen durchaus verständlich", so die Wissenschafterin.

Schmalenbach hält die Rechtsvorschriften einiger europäischer Länder für ausreichend. Diese erlaubten außerordentliche Maßnahmen in Notsituationen. In Österreich könne der Bundespräsident beispielsweise mit Notverordnungen auf aktuelle Krisensituationen reagieren.



In einem Online-SN-Beitrag erläutert die Expertin: "Es gibt sie eigentlich - die nötigen Gesetze zur Terrorbekämpfung, aber es ist nicht ganz leicht, sie zu vollziehen. Wir haben nämlich eine starke Zivilgesellschaft, die darauf schaut, dass der Staat in seiner Wehrhaftigkeit nicht über das Ziel hinausschießt."

Der Staat müsse die "Illusion von Sicherheit erzeugen", beispielsweise mit mehr Polizeipräsenz auf den Straßen oder mit neuen zwischenstaatlichen Terrorbekämpfungs-Abkommen. Die Freiheitsrechte des einzelnen Bürgers kollidierten aber im Anti-Terror-Kampf immer stärker mit einer staatlichen Sorge zur inneren Sicherheit.


"Ein rechtliches Problem für Demokratien, auf Terroranschläge zu reagieren, bestehe darin, dass Terroristen oft Einzelkämpfer seien, die in fremden Staaten Schutz fänden. Dafür sei das Völkerrecht nicht ausgelegt. Völkerrechtlich sei, so Schmalenbach, der Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" leichter als etwa der gegen Al Kaida. Der IS beanspruche gegen den Willen von Syrien und Irak deren Territorium. Damit sei der IS der Feind aller, ohne dass er selbst staatliche Verbündete hätte", heißt es im Beitrag.

Weitere Termine:
9. Mai, Eva Jonas, Keine Angst vor dem Fremden

13. Juni, Günter Lepperdinger, Wie alt kann der Mensch werden?

Um Anmeldung wird gebeten: www.uni-salzburg.at/panoramauni oder Tel: 0662-8044-2439


V.l.n.r.: Bürgermeister Heinz Schaden, Vizerektorin Sylvia Hahn, Völkerrechtsexpertin Kirsten Schmalenbach, Rektor Heinrich Schmidinger, SN-Chefredakteur Manfred Perterer und SN-Wissenschaftschef Josef Bruckmoser.

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Lange Nacht der Forschung, Summer School, Infoveranstaltung

22.4.: Lange Nacht der Forschung 2016 an der Universität Salzburg

Am Freitag, 22. April 2016, öffnet die Universität Salzburg von 17 bis 23 Uhr im Rahmen der siebten „Langen Nacht der Forschung“ ein weiteres Mal ihre Pforten und lädt interessierte BesucherInnen kostenlos zu einem Blick hinter die Kulissen der Wissenschaft ein.

23 spannende Mitmachstationen und Vorträge lassen unter dem Thema „[GRENZEN]LOS“ zeitliche, räumliche und thematische Grenzen der Forschung verschwimmen. Von der Flüchtlingsthematik bis zur Pollenallergie, von der Faszination Gehirn bis zur Krebstherapie, von den geografischen Grenzen Salzburgs bis zur Alter(n)sforschung und von der Mensch-Maschine-Interaktion bis zu „Star Wars“ werden so aktuelle wissenschaftliche Themen auf verständliche Weise präsentiert und die Arbeit der ForscherInnen in einem neuen, oft unerwarteten Licht gezeigt.

An der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, mitten im Herzen der Altstadt, können sich alle Wissenshungrigen am 22. April einen Abend lang ein Bild davon machen, wie lebendige Wissenschaft heute aussieht – alle Details zum gesamten Programm sowie zum Gratis-Fahrschein für den öffentlichen Verkehr gibt es unter www.langenachtderforschung.at/sbg

Zum ersten Mal beteiligt sich die Universitätsbibliothek Salzburg mit einem abwechslungsreichen Programm (Fakultätsbibliothek für Rechtswissenschaften) an der Langen Nacht der Forschung.

Programmübersicht der Universitätsbibliothek: Ausstellung/ Kinderprogramm

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Lange Nacht der Forschung, Summer School, Infoveranstaltung

China Summer School

"China einen Monat lang hautnah erleben" ist das Motto der China Summerschool 2016, die das Chinazentrum der Universität Salzburg vom 12. August bis 10. September in Shanghai, Peking, organisiert.

Im Jahr des Affen findet heuer bereits zum 18. Mal die „China Know-how“ Summer School statt. Bis zu 50 TeilnehmerInnen können im Rahmen des Chinazentrums der Universität Salzburg in Kooperation mit dem Eurasia-Pacific Uninet einen Monat in China verbringen. Die Kosten der Summer School betragen ca. 2770,- Euro, Reiseversicherung, Visum und Flug nicht inkludiert.

Die an der Fudan Universität in Shanghai sowie an der Peking Universität abgehaltene Sommerschule bietet österreichischen bzw. europäischen Studierenden und WissenschaftlerInnen aller Fachrichtungen, aber auch MitarbeiterInnen von international agierenden Firmen eine kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Einführung in das heutige China.

Die Sommerschule gibt unter anderem Einblicke in Themengebiete der Kultur, Politik, Recht, Wirtschaft und interkulturellen Kommunikation. Teil des vielfältigen Programms sind auch Besuche von internationalen Jointventure Firmen sowie Sightseeing Programme und Exkursionen in der Umgebung. Chinesisch-Kenntnisse sind nicht erforderlich, da das Programm in englischer Sprache abgehalten wird.

Weitere Informationen finden Sie im Internet auf der Homepage des Chinazentrums der Universität Salzburg unter www.uni-salzburg.at/chz und des Eurasia-Pacific Uninet unter www.eurasiapacific.net.

Gerne können Sie sich auch telefonisch an die Nummer 0662-8044-3900 bzw. per E-Mail an dragana.imbric@sbg.ac.at (cc: judith.suchanek@sbg.ac.at) wenden.

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Lange Nacht der Forschung, Summer School, Infoveranstaltung

28.4.: Flüchtlinge willkommen - ÖH-Infoveranstaltung

Zimmer frei? Mitbewohner gesucht? Elternhaus leer? Warum nicht einen geflüchteten Menschen aufnehmen?

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN ist eine Initiative, die Zimmer in Wohngemeinschaften und bei Familien an geflüchtete Menschen vermittelt. Menschen, die sich vorstellen können, mit einem geflüchteten Menschen zusammen zu leben, haben meist noch viele Fragen. Antworten gibt es beim Infotag am 28.4. im ÖH-Beratungszentrum im Unipark Nonntal.

Termin:

Do 28.04, 15-18 Uhr, ÖH Beratungszentrum/Unipark Nonntal

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Stipendienausschreibung, "Staatsbürgerschaft und Wahlrecht", Ausstellung

25.4.: „Staatsbürgerschaft und Wahlrecht. Integration oder Exklusion?“

ExpertInnen geben einen Überblick über das österreichische Staatsbürgerschaftsrecht. Anhand eines Staatenvergleichs werden die Rechtsgrundlagen zur Staatsbürgerschaft und zum Wahlrecht für zugewanderte Menschen erläutert.

Veranstalter sind Arbeiterkammer und Universität Salzburg. Das Thema „Staatsbürgerschaft und Wahlrecht. Integration oder Exklusion?“ ist für zugewanderte Menschen in Österreich eine zentrale Frage bei der Integration.

Zum Abschluss gibt es eine Talkrunde mit anschließender Diskussion zum Thema. Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Termin:

Zeit: Montag, 25. April 2016, Beginn 14.00 Uhr

Ort: Parkhotel Brunauer, Saal, 5020 Salzburg, Elisabethstraße 45a

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Stipendienausschreibung, "Staatsbürgerschaft und Wahlrecht", Ausstellung

Ausschreibung von 2 Stipendien an der Katholisch-Theologischen Fakultät

Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg schreibt im Rahmen der Forschungsplattform „Kulturen – Religionen – Identitäten: Spannungsfelder und Wechselwirkungen“ (Link) zwei Stipendien für Studierende im 2. Studienabschnitt bzw. ab dem 5. Semester des Studiengangs Katholische Fachtheologie aus.

Die Stipendien in Höhe von monatlich 800 Euro zuzüglich 100 Euro Büchergeld werden zu Beginn des Studienjahres 2016/17 (Semesterbeginn: 3.10.2016) für eine Dauer von drei Jahren vergeben. BewerberInnen senden Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse sowie ein Gutachten eines Hochschullehrers oder einer Hochschullehrerin bis spätestens zum 3. Juni per Mail an Gregor.hoff@sbg.ac.at.

Alle Infos

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Stipendienausschreibung, "Staatsbürgerschaft und Wahlrecht", Ausstellung

2.5. - 3.6.: AUSSTELLUNG: 1986. Politik - Literatur

Von 27. bis 29. April findet im Literaturarchiv Salzburg die 20. Arbeitstagung der österreichischen Literaturarchive (KOOP-Litera Österreich) statt. Aus diesem Anlass zeigt eine Gemeinschaftsausstellung Einblicke in die Bestände der beteiligten Archive. Sie wird am 27. April um 19.00 Uhr im Literaturarchiv Salzburg, Residenzplatz 9/2 (Zugang über Kapitelgasse 5-7) eröffnet und ist von 2. Mai bis 3. Juni zu sehen.

AUSSTELLUNG: 1986. Politik - Literatur Von 27. bis 29. April findet im Literaturarchiv Salzburg die 20. Arbeitstagung der österreichischen Literaturarchive (KOOP-Litera Österreich) statt.

Aus diesem Anlass zeigt eine Gemeinschaftsausstellung Einblicke in die Bestände der beteiligten Archive.

Ausstellungseröffnung: 27. April, 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 2. Mai bis 3. Juni 2016

Austellungsort: Literaturarchiv Salzburg, Residenzplatz 9/2 (Zugang über Kapitelgasse 5-7)

1986. Politik - Literatur

1986 war international wie auch in Österreich ein Jahr mit einschneidenden Ereignissen: Michail Gorbatschow forderte Glasnost und Perestroika, im Kernkraftwerk von Tschernobyl ereignete sich eine Nuklearkatastrophe; in Österreich wurde Kurt Waldheim zum Bundespräsidenten gewählt, Jörg Haider übernahm die Führung der FPÖ. Und die Literatur reagierte darauf – vor allem auf die Waldheim-Wahl, die eine breite öffentliche Debatte über die Rolle Österreichs und seiner Einwohner im Nationalsozialismus auslöste.

Aus Anlass der 20. Arbeitstagung von KOOP-LITERA Österreich, dem Netzwerk der österreichischen Literaturarchive, zeigt diese Gemeinschaftsausstellung einen an der Jahreszahl 1986 orientierten Querschnitt durch die Bestände der beteiligten Archive. Mehrere Beiträge behandeln die Diskussion über Waldheims Kriegsvergangenheit und die Auseinandersetzung Österreichs mit der Zeit des Nationalsozialismus.

Dazu kommen aber auch andere Themen, von denen sich nicht nur Verbindungen zur damaligen politischen Situation, sondern auch zu aktuellen Entwicklungen ergeben: vom „Niederschlag“ der Atomkatastrophe von Tschernobyl in den Vorlässen österreichischer Autoren bis zu einem Blick weitere 30 Jahre zurück ins Jahr 1956, als nach dem Ungarn-Aufstand 200.000 Flüchtlinge nach Österreich kamen – ein Ereignis, das uns direkt in unsere Gegenwart führt.

Kontakt:

Manfred Mittermayer, Leiter des Literaturarchivs Salzburg, Residenzplatz 9/2, Tel: +43 (0) 662 8044 -4910

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Stipendienausschreibung, "Staatsbürgerschaft und Wahlrecht", Ausstellung

Weitere Veranstaltungen - Kurzmeldungen

21.4.: Ringvorlesung "Arbeitsmigration ab den 1960er Jahren"
Im Sommersemester 2016 gibt es am Fachbereich Geschichte eine Ringvorlesung zum Thema Arbeitsmigration. Nächster Termin: "Zwischen Ost und West: Migration auf dem jugoslawischen Sonderweg" mit Karolina Novinscak Kölker - 21.4., 17 Uhr, Hörsaal 380, Rudolfskai 42. ...mehr

21.4.: Workshop Analyse gesprochener Sprache: Datensammlung, Transkription, Interpretationsmodelle
Im Zeitalter allseits verfügbarer elektronischer Korpora zur gesprochenen Sprache scheint die eigenständige Erhebung authentischer mündlicher Sprachdaten zunehmend in den Hintergrund zu treten, ebenso wie die Problematik ihrer realitätsgetreuen Transkription und Interpretation. ...mehr

23./24.4.: Arche Noah Jungpflanzen-Märkte
Im Botanischen Garten der Universität Salzburg, Hellbrunnerstr. 34, Sa. 23. - So. 24. April 2016, 9:30-16:00 Uhr, Eintritt frei. ...mehr

27.04.: KATHARINAfeier
27. April 2016, 17:00 an der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, 5020 Salzburg, EG. Thema: „Mir reicht’s!“ – humorvolle Absage an Perfektionismus & Co. ...mehr

VORSCHAU 2016

1. bis 7.8.: Salzburger Hochschulwochen zum Thema "Leidenschaften"
Erstmals unter der Leitung des neuen Obmanns Martin Dürnberger derzeit Assistenz-Professor für Fundamentaltheologie und Ökumenische Theologie an der Universität Salzburg. Festvortrag zum Abschluss der Hochschulwochen mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Alle Infos

Informationen zu aktuellen Veranstaltungen an der und rund um die Universität Salzburg finden Sie hier.

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