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Newsletter vom 15.04.2014

Liebe LeserInnen,

herzliche Grüße sendet das
PR-Büro der Uni Salzburg





Partnerschaft mit Universität Havanna
Rektor Heinrich Schmidinger, Vizerektorin Sylvia Hahn und der Rektor der Universität Havanna, Dr. Gustavo Cobreiro Suarez unterzeichneten kürzlich einen Kooperationsvertrag. Die beiden Universitäten wollen künftig enger in Forschung und Lehre zusammenarbeiten. Insbesondere soll der Austausch von Lehrenden und Studierenden forciert werden.

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Nachbericht SchülerUNI vom 9.4.2014
Am 9. April fand eine SchülerUNI zum Thema „Wie Alkohol das Gehirn vernebelt“ statt. Ao. Univ.Prof. Thomas Weiger erklärte über 200 interessierten Schülerinnen und Schülern, wie Alkoholkonsum bei vielen Menschen zu Hochstimmung führt, dieHemmschwellen senkt und angeblich das Gehirn "beflügelt“ bzw. den Geist "vernebelt“.

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Tag der offenen Tür am 21. Mai 2014 "
Am Mittwoch, den 21. Mai 2014, lädt die Universität Salzburg Schülerinnen und Schüler, Eltern und Interessierte herzlich ein, sich über das vielfältige Studienangebot zu informieren.

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Präsentation des FWF-Projektes "Soziale Gerechtigkeit und Kinderarmut"
Am 22. April lädt das Zentrum für Ethik und Armutsforschung zur öffentlichen Vorstellung des neuen Forschungsprojektes "Soziale Gerechtigkeit und Kinderarmut".

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Grüne Schule – mit der Schulklasse in den Botanischen Garten
Die Winterruhe des Botanischen Gartens der Universität Salzburg hat bald ein Ende… ab 1. Mai 2014 können Schulklassen wieder Führungen und Workshops bei der Grünen Schule buchen!

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Jüdische und christliche Bibel in der Spätantike

2 Vorträge am 8. Mai im HS E.003 im Unipark Nonntal: 1. Der "historische" und der "wahre" Salomo. Typologie im Koheletkommentar des Hieronymus. 2. Lateinische Bibeldichtung der Spätantike


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Die jüngsten Entwicklungen im österreichischen Familienrech– Highlights, Pannen und weiterer Reformbedarf“
Ein Vortrag am 15. Mai, 18.30 Uhr, im Hörsaal 207, Churfürststr. 1, mit Professor Dr. Susanne Ferrari, Universität Graz.

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Workshop Kommunikation.Macht.Demokratie am 15.5.
Die Fachbereiche Kommunikationswissenschaft sowie Politikwissenschaft und Soziologie laden zu einem Workshop Kommunikation.Macht.Demokratie am 15. Mai 2014 ein.

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Bibelwissenschaftlerin erhält Irene Levi-Sala Preis
Renate Egger-Wenzel erhält zusammen mit den Mitherausgebern für Herders neuen Bibelatlas den renommierten Wissenschaftspreis für 2014.

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Weitere Veranstaltungshinweise der Uni Salzburg
Weitere Veranstaltungshinweise der Uni Salzburg finden Sie hier: http://www.uni-salzburg.at/index.php?id=41685.

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Partnerschaft mit Universität Havanna

Rektor Heinrich Schmidinger, Vizerektorin Sylvia Hahn und der Rektor der Universität Havanna, Dr. Gustavo Cobreiro Suarez unterzeichneten kürzlich einen Kooperationsvertrag. Die beiden Universitäten wollen künftig enger in Forschung und Lehre zusammenarbeiten. Insbesondere soll der Austausch von Lehrenden und Studierenden forciert werden.

Foto v.l.: Prof. Dr. Maiky Diaz Perez, Rektor Prof. Dr. Heinrich Schmidinger, Rektor Dr. Gustavo Cobreiro Suarez mit Gattin, Vizerektorin Prof. Dr. Sylvia Hahn, Dr. Markus Ebenhoch und Mag. Markus Bayer vom Büro für Außenbeziehungen.

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Nachbericht SchülerUNI vom 9.4.2014

Erst kürzlich wurde in einer Studie der Europäischen Union berichtet, dass österreichische Jugendliche den höchsten Alkoholkonsum im Vergleich zu ihren europäischen Peers aufweisen.

Fotos der Veranstaltung gibt es unter https://www.flickr.com/photos/82751750@N02/sets/72157643746723014/with/13759147993/

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Tag der offenen Tür am 21. Mai 2014 "

Die Besucher erwartet ein umfangreiches Programm mit allen wichtigen Informationen über Studienmöglichkeiten, Berufsaussichten und viel Wissenswertem rund um das Studium: Was kann oder soll ich studieren, wie komme ich zu einem Stipendium, wer berät mich über Auslandssemester und hilft bei der Wohnungssuche? Diese und weitere Fragen beantworten Professoren, Mitarbeiter und Studierende der Universität Salzburg im persönlichen Gespräch.

Das Programm finden Sie hier.

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Präsentation des FWF-Projektes "Soziale Gerechtigkeit und Kinderarmut"

Das Forschungsprojekt unter der Leitung von Dr. Gottfried Schweiger wird vom Wissenschaftfonds (FWF) für drei Jahre gefördert und startet mit 1. April 2014. Ziel ist es Kinderarmut erstmals umfassend und systematisch aus philosophischer, gerechtigkeitstheoretischer Sicht – insbesondere unter Rückgriff auf den Capability-Ansatz – zu erforschen.

Im Projekt arbeiten zwei weitere Postdocs, Dr. Gunter Graf und Dr.in María del Mar Cabezas, die aus den Projektmitteln finanziert und das Team des Zentrums verstärken werden. Das Projektteam freut sich an diesem Abend einen Blick in die geplante Forschung und die theoretischen Grundlagen des Projektes zu geben.

www.uni-salzburg.at/zea/childpoverty

Um Anmeldung wird gebeten: gunter.graf@sbg.ac.at

Programm
Zeit: 22. April 2014, 18.00 Uhr
Ort: Edith-Stein-Haus, Mönchsberg 2a.
Begrüßung Clemens Sedmak
Philosophie, Gerechtigkeit, Kinderarmut Gottfried Schweiger
Gerechtigkeit für Kinder? Gunter Graf
Children and Philosophy Mar Cabezas

Kontakt: Gottfried Schweiger
Projektleiter
Zentrum für Ethik und Armutsforschung
Mönchsberg 2a
Tel: 0699 17073092
E-Mail an Gottfried Schweiger

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Grüne Schule – mit der Schulklasse in den Botanischen Garten

Gemüse im Bauerngarten, die Vielfalt der Bestäubungsarten in der Pergola, Pflanzen natürlicher Standorte im Moor und am Trockenrasen, die Vegetation unserer Berge im Alpinum, Kräuter auf der Kräuterspirale, Heilpflanzen im Apotheker-Kräutergarten und noch vieles mehr lässt sich im Botanischen Garten der Universität Salzburg bestaunen.

Die Grüne Schule, die es seit 2012 als Kooperation der School of Education und dem Botanischen Garten gibt, bietet Schulklassen die Möglichkeit botanische und ökologische Themen anhand lebender Pflanzen kennenzulernen. Dafür können Führungen oder themen- und schulstufenspezifische Workshops gebucht werden. Aktuell gibt es Workshops für die 1. bis 8. Schulstufe zu den verschiedenen Themen, wie zum Beispiel Wiesenblumen und ihre Bestäuber, Gemüsepflanzen, heimische Bäume sowie Kräuter für die Küche. Mehr Informationen zum Angebot und zur Anmeldung finden sich auf der Homepage der Grünen Schule: www.uni-salzburg.at/gruene.schule

Nathalie Kleiß, MA.
Leiterin der Grünen Schule

Universität Salzburg, School of Education
Hellbrunnerstr. 34
Tel: 0662 8044 7331
E-Mail:nathalie.kleiss@sbg.ac.at

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Ringvorlesung: Jüdische und christliche Bibel in der Spätantike

Dr. Elisabeth Birnbaum (Wien) und Ass.-Prof. Dr. Gottfried Eugen Kreuz (Salzburg) halten am Donnerstag 8.5.2014, HS E.003 (Flacher Hörsaal) Unipark Nonntal, Salzburg, zwei Vortäge im Rahmen der Ringvorlesung.

1. Der "historische" und der "wahre" Salomo. Typologie im Koheletkommentar des Hieronymus (Elisabeth Birnbaum)

Im biblischen Buch Kohelet/Prediger kommt der Name „Salomo“ kein einziges Mal vor. Dennoch besteht kein Zweifel, dass mit dem prächtigen und weisen König, der als Sohn Davids in Jerusalem herrscht und „Worte von Weisen“ spricht, Salomo gemeint ist. In der  modernen Bibelwissenschaft beschränkt sich das Interesse an der Rolle Salomos im Koheletbuch häufig auf die Feststellung, dass dieser nicht der Verfasser des Buches sein konnte. Die patristische Bibelauslegung dagegen stellte die Verfasserfrage immer schon unter einen gewissen Vorbehalt. Bibeltexte galten ihr als offen auf alle anderen Bibeltexte und alttestamentliche Gestalten als durchlässig auf neutestamentliche, allen voran auf Christus. So sah man auch in dem großen und weisen König Salomo einen typus Christi und konnte in und durch die Worte Kohelets nicht nur Salomo, sondern den einen, der „mehr ist als Salomo“ (vgl. Mt 12, 42; Lk 11,31), vernehmen. Der Vortrag beleuchtet die Methode der Typologie, ihre Voraussetzungen und Ergebnisse anhand des Koheletkommentars des großen Kirchenvaters Hieronymus.  

Dr. Elisabeth Birnbaum: Die Alttestamentlerin Dr. Elisabeth Birnbaum ist mit einem FWF-Projekt zu Rezeptionen Salomos an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz angestellt. Ihre bisherigen Arbeitsschwerpunkte waren der Koheletkommentar des Hieronymus sowie das Juditbuch.    

2. Lateinische Bibeldichtung der Spätantike (Gottfried E. Kreuz) 

Als Beispiel für die literarische Fruchtbarmachung exegetischer Techniken soll die im vierten Jahrhundert entstandene und bis in die hohe Neuzeit außerordentlich erfolgreiche Gattung der Bibeldichtung in ihren wichtigsten spätantiken Vertretern überblicksweise vorgestellt und anhand kurzer Beispiele (etwa: Isaak beim Heptateuchdichter und im neutestamentlichen Gedicht des Sedulius; Christustypologien als strukturbildende Elemente in der Dichtung des Alcimus Avitus) ihre Herangehensweise an die biblische Vorlage verdeutlicht werden.  

Ass.-Prof. Dr. Gottfried E. Kreuz ist Assistenzprofessor für Latinistik am Fachbereich Altertumswissenschaften der Universität Salzburg. Seine Forschungsschwerpunkte bilden Bibeldichtungen der Spätantike und des Mittelalters sowie die Überlieferung dieser Dichtungen und ihre Funktionalisierung im Rahmen größerer Bibelkommentare, sowie Phänomene der Räumlichkeit in Texten, besonders in den Silvae des Statius.

Kontakt: Margarete Heinz
Sekretariat
Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte
Residenzplatz 1, 5010 Salzburg
Tel: 0662-8044-2961

E-Mail an Margarete Heinz

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Die jüngsten Entwicklungen im österreichischen Familienrech– Highlights, Pannen und weiterer Reformbedarf“

Das Kindschafts- u. Namensrechts-Änderungsgesetz 2013 hat zu einigen tiefgreifenden u. teils umstrittenen Neuerungen geführt, die im Vortrag einer kritischen Betrachtung unterzogen werden. Auch das Adoptionsrechts-Änderungsgesetz 2013, das homosexuellen Paaren die Möglichkeit der Stiefkindadoption einräumt, sowie das jüngst ergangene Erkenntnis des VfGH, nach dem das Verbot der artifiziellen Insemination für Frauen in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften verfassungswidrig ist, sollen Erwähnung finden. Schließlich wird die Vortragende noch einen kurzen Blick auf „offene Baustellen“ im Familienrecht werfen.

Pfeifenberger
Referentin
AWE
Toskanatrakt
Tel: 3510

E-Mail an Pfeifenberger

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Workshop Kommunikation.Macht.Demokratie am 15.5.

Die letzten Wahlen haben gezeigt, dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger auf ihr Wahlrecht verzichtet haben. Es mag unterschiedliche Beweggründe dafür geben – immer wieder aber artikulieren Menschen in diesem Zusammenhang ein Unbehagen darüber, "ohnehin nichts bewirken zu können".

In Kooperation mit der Österreichischen Forschungsgemeinschaft haben wir uns entschlossen, dieses Thema aufzugreifen und Kommunikationsformate vorzustellen, die ein höheres Maß an Beteiligung an politischen Diskussions- und Entscheidungsprozessen ermöglichen. Die TeilnehmerInnen werden unter fachkompetenter Anleitung selbst an neuartigen Dialogformaten teilnehmen und versuchen, anhand eines aktuellen regionalpolitischen Streitthemas eine Konfliktlösung herbeizuführen. Dabei können BürgerInnen selbst feststellen, welche Form der Kommunikation ihnen am besten entspricht, um beispielsweise über das Thema "Tempo 80 auf der Salzburger Stadtautobahn" nachzudenken, sich zu artikulieren und zu Ergebnissen zu kommen.

Hier finden Sie ein Plakat zur Veranstaltung sowie nähere Informationen zu Programm und Anmeldung.

Wir wenden uns damit gezielt an Sie als Bürgerin/Bürger und freuen uns über Ihre Teilnahme!

Univ.-Prof. Dr. Reinhard Heinisch
Fachbereichsleiter Politikwissenschaft und Soziologie
Leiter AG Zukunft der Demokratie (ÖFG)

Dr. Karin Stockinger
Stv. Fachbereichsleiterin Kommunikationswissenschaft
Studienbereichsleitung

Kontakt:Mag. Kristina Hauser
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
FB Politikwissenschaft & Soziologie
Rudolfskai 42, 5020 Salzburg
Tel: +43 (0) 662-8044-6617

E-Mail an Mag. Kristina Hauser


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Bibelwissenschaftlerin erhält Irene Levi-Sala Preis

Zwei Bibelwissenschaftler der Universität Salzburg erhalten zusammen mit einem Mainzer Kollegen den IRENE LEVI-SALA PRIZE FOR BOOKS ON THE ARCHAEOLOGY OF ISRAEL.

Dieser angesehene Preis versteht sich als Anregung und Anerkennung für qualitativ hoch stehende wissenschaftliche Publikation und für Veröffentlichungen, die an ein breiteres Publikum gerichtet sind, auf dem Gebiet der Archäologie Israels im breiteren Kontext der Geschichte und Archäologie des Nahen Ostens.

Das Komitee hat Herders Neuer Bibelatlas18 Werke begutachtet und vier ausgewählt. Der SALA FAMILY TRUST (LONDON) und das DEPARTMENT OF BIBLE, ARCHAEOLOGY AND ANCIENT NEAR EAST (BEN-GURION UNIVERSITY OF THE NEGEV, BEER SHEVA ISRAEL haben die Ehre die Preisträger/innen für 2014 bekannt zu geben, die sich durch einen hohen Grad von Wissenschaftlichkeit auszeichnen und hoffen, dass diese Werke einen großen Einfluss auf die archäologischen Studien im Allgemeinen und im Besonderen auf Israel haben werden. Die Auszeichnungen werden am 24. April 2014 im Rahmen des jährlich stattfindenden IRENE LEVI-SALA SEMINARS unter Vorsitz von Frau Prof. Rivka Carmi, Präsidentin der Ben-Gurion Universität, unter dem Beisein von Fachkolleginnen und -kollegen sowie Studierenden aller Universitäten und Forschungseinrichtungen Israels verliehen.

In der Kategorie A „Populärwissenschaftliches Buch“ hat das Komitee das Werk „Wolfgang Zwickel, Renate Egger-Wenzel and Michael Ernst (eds.), Herders neuer Bibelatlas. Verlag Herder: Freiburg, 2013“ für den ersten Preis nominiert.

Kontakt: Ao.Univ.-Prof. Dr. Renate Egger-Wenzel
Alttestamentliche Bibelwissenschaft
FB Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte
Universitätsplatz 1, 5020 Salzburg
Tel: +43-(0)662-8044-2923

E-Mail an Ao.Univ.-Prof. Dr. Renate Egger-Wenzel

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