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Newsletter vom 17.02.2014

Sehr geehrter Herr Kubatta,

herzliche Grüße sendet das
PR-Büro der Uni Salzburg

Dieser Newsletter erscheint mit freundlicher Unterstützung der Bank Austria.





Lebendige Erinnerung
Diskriminierung, Verfolgung, Ermordung – zahlreiche Gedenkstätten in Salzburg erinnern an die vielen NS-Opfer. Professorin Susanne Plietzsch, Leiterin des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg, und Albert Lichtblau, Professor am Fachbereich Geschichte und stellvertretender Leiter des Zentrums, möchten die Geschichten „dahinter“ ergründen, um Erinnerungen lebendig zu machen.

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Eine preiswerte Alternative
Im neuen Christian-Doppler-Labor der Universität Salzburg stehen Biosimilars (protein-basierte Nachahmer-Arzneistoe) auf dem Prüfstand. Ein Team von 20 Wissenschaftern unter der Leitung von Universitätsprofessor Christian Huber charakterisiert diese Proteine, um deren Wirksamkeit zu garantieren und Behandlungsrisiken zu minimieren.

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Der Individuelle Schlüssel: Fingerabdruck oder Irisscan
Durch den technologischen Fortschritt erlebten biometrische Erkennungsverfahren einen enormen Aufschwung. Forschungsarbeiten des Fachbereichs Computerwissenschaften an der Universität Salzburg zum Thema Sicherheitstechnik wurden bereits zum zweiten Mal von der European Association for Biometrics (EAB) ausgezeichnet.

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Über 150 TeilnehmerInnen bei der Schüleruni
Über 150 SchülerInnen erfuhren Ende Januar 2014 im Hörsaal des Uniparks Nonntal etwas über den aktuellen Stand der Zellforschung. Im Rahmen der vom Kinderbüro der Universität Salzburg organisierten SchülerUNI referierte Univ.-Prof. Hannelore Breitenbach-Koller zum Thema „Ribosome – eine molekulare Maschine!“.

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Sponsionen und Promotionen
Die Universität Salzburg gratuliert sehr herzlich ihren Absolventinnen und Absolventen, die am 4. und 5. Februar 2014 ihre Sponsionen und Promotionen gefeiert haben.

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"Der GmbH-Kommentar"
Der GmbH-Kommentar ist ein Muss für jeden Berater. Herausgeber des Bandes sind die beiden Professoren vom FB Arbeits-, Wirtschafts- und Europarecht an der Uni Salzburg, FB-Leiter Michael Gruber und Friedrich Harrer.

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Podiumsdiskussion "Das radikal Böse"
Die Podiumsdiskussion zum Film „Das radikal Böse“ mit dem Regisseur Stefan Ruzowitzky und dem Historiker Albert Lichtblau von der Universität Salzburg fand Mitte Jänner im Salzburger "Das Kino" statt und kreiste um die Frage, wie die Täter und ihre Verbrechen angemessen gezeigt werden können.

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Kursanmeldung für das SS 2014
Wollen Sie eine neue Sprache lernen? Oder Ihre Sprachkenntnisse auffrischen? Das Sprachenzentrum bietet Ihnen Kurse in Arabisch, Deutsch als Fremdsprache, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Kroatisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch und Türkisch.

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Internationales Rechtsinformatik Symposion IRIS 2014
Das Internationale Rechtsinformatik Symposion IRIS wird 2014 bereits zum 17. Mal abgehalten und hat sich als größte und bedeutendste wissenschaftliche Tagung in Österreich und Mitteleuropa auf dem Gebiet der Rechtsinformatik einen festen Platz erobert. Die Tagung findet vom 20. bis 22. Februar 2014 in den Räumen der Rechtwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg (HS 206 - HS 213) statt.

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Genozide und kollektive Gewalt: Strukturen - Nachwirkungen - Repräsentation
Was ist ein Genozid? Wie kommt es zu kollektiven Gewaltverbrechen? Warum sind Massenmorde noch Generationen später höchst umstritten? Diese Fragen sind in den westlichen Ländern eng verbunden mit den intellektuellen und wissenschaftlichen Debatten über den Völkermord an den Armeniern und den Holocaust. Die Ringvorlesung „Genozide und kollektive Gewalt“ thematisiert die theoretischen und methodischen Grundlagen der daraus hervorgegangenen Genozidforschung und öffnet sich dabei einer globalen Perspektive.

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3. PARIS LODRON BALL
800 Studierende, MitarbeiterInnen und AbsolventInnen der Universität Salzburg und ihrer Partnerhochschulen erlebten eine rauschende Ballnacht im glanzvollen Rahmen der Alten Residenz und des Toskanatraktes.

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Weitere Veranstaltungshinweise der Uni Salzburg
Weitere Veranstaltungshinweise der Uni Salzburg finden Sie hier: http://www.uni-salzburg.at/index.php?id=41685.

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Lebendige Erinnerung
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Eine preiswerte Alternative
Im Gegensatz zu den klassischen Generika sind Biosimilars spezielle Medikamente, die in lebenden Zellen wie Bakterien, Hefen oder Säugetierzellen unter Anwendung biotechnologischer Verfahren hergestellt werden, erklärt der Leiter des Salzburger Christian-Doppler-Labors, Professor Christian Huber.

Durch die Einführung von Biosimilars sollen mehr Patienten von sehr guten aber bislang sehr teuren Medikamenten profitieren. Dabei seien die Entwicklungskosten hier wesentlich niedriger als bei den Originalmedikamenten.

Im neuen Christian-Doppler-Labor für Biosimilars wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben, und zwar in Kooperation mit Österreichs größtem Pharmahersteller Sandoz. Weiterer Partner ist das amerikanische Unternehmen Thermo Fisher Scientific aus Massachusetts, einer der weltweit größten Hersteller von Analysesystemen Laborgeräten.

Mehr dazu lesen Sie hier
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Der Individuelle Schlüssel: Fingerabdruck oder Irisscan
Biometrische Erkennungsverfahren kommen bei Zutritts- und Überwachungssystemen zum Einsatz. "Aber auch für Applikationen, bei denen es weniger um Sicherheit, sondern eher um Bequemlichkeit für den Nutzer geht. Wie bei der Fingerprint-Erkennung an Türen, bei denen man auch ohne Schlüssel eintreten kann", erklärt Professor Andreas Uhl.

Die Arbeitsgruppe rund um Professor Andreas Uhl, einem der beiden Leiter des Fachbereichs Computerwissenschaften, beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit Forschungen zur Biometrie. Speziell widmeten sich seine Studierenden der Sicherheit und Genauigkeit von Iris- und Fingerabdruck-Erkennungssystemen. Für die Forschung zu Genauigkeit und Leistung von Iris-Biometrie in Überwachungssystemen wurde Peter Wild kürzlich mit dem European Biometrics Industry Award 2013 ausgezeichnet. Bereits im vergangenen Jahr erhielt Christian Rathgeb den European Biometrics Research Award 2012 für seine Arbeiten im Bereich Sicherheit und Genauigkeit bei Iris-Erkennungssystemen. "Es ist äußerst ungewöhnlich, dass eine Institution gleich zwei Mal hintereinander ausgezeichnet wird. Wir arbeiten auf einem Gebiet, das weltweit noch nicht erforscht wurde. Die Erfolge der letzten beiden Jahre möchten wir dazu nutzen, das Bewusstsein dafür in der Öffentlichkeit zu stärken", betont Uhl stolz.

Mehr dazu können Sie hier lesen.
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Über 150 TeilnehmerInnen bei der Schüleruni
Prof. Breitenbach-Koller berichtete dabei u.a. über die Wirkung von Antibiotika auf Ribosome und aktuelle Verfahren bei der Behandlung von Krankheiten, beispielsweise in Bezug auf die so genannte „Schmetterlingskrankheit“ oder den Autismus.

Der menschliche Körper besteht aus etwa 100.000 Milliarden Zellen, die wie kleine Kraftwerke ununterbrochen arbeiten. Der Zellkern ist die Schaltzentrale der Zelle, in der alle Informationen und Befehle zusammenlaufen. Im Menschen gibt es gut 200 verschiedene Zellarten. Hannelore Breitenbach-Koller, Professorin für Zellbiologie an der Universität Salzburg, kennt sie alle. Sie vergleicht die Zelle mit einem Plastiksackerl, das mit Eiklar gefüllt ist.

Kontakt: Mag. G. Pfeifer, gabriele.pfeifer@sbg.ac.at
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Sponsionen und Promotionen
Die Universität Salzburg gratuliert sehr herzlich Ihren Absolventinnen und Absolventen, die am 4. und 5. Februar 2014 ihre Sponsionen und Promotionen gefeiert haben.

Rechtswissenschaften

LLB.oec.: Sabine Dirschlmayr, Salzburg, Stefanie Maria Pointner, St. Roman, Husmin Rasidovic, Salzburg, Valentina Tomasi, Salzburg

Mag.iur.: Philipp Gruber, Siezenheim, Dorothea Mayerhofer, Salzburg, Viktoria Neumayr, Obertrum, Stefanie Osterer, Salzburg, Martina Charlotte Plazer, Klagenfurt, Florian Roitner, Gmunden, Johannes Stoll, LLB.oec., Unterach, Wolfgang Struber, Nußdorf, Alexandra Verena Stürzl, Salzburg, Teresa Sumereder, Salzburg

LLM.oec.: Christina Ammerer-Willibald, LLB.oec., Vöcklabruck, Alexandra Hutegger, LLB.oec., Bad Goisern, Margit Payreder-Egger, LLB.oec., Bürmoos, Birgit Scheindl, Seeham, Stephan Titze, LLB.oec., Salzburg

Dr.iur.: Michal Turosik, Banska Bystrica

Kultur-und Gesellschaftswissenschaften

BA: Susanna Ihninger-Lehnfeld, Salzburg, Laura Schrettl, Vils, Andrea Maria Kasper, Hallein, Doris Reithmaier, Salzburg

Mag.Komm.: Peter Neuner, Bakk.Komm., Innsbruck, Anna Obkircher, Bakk.Komm., Deutschnofen

Mag.phil.: Margret Appesbacher, Abersee, Daniel Freyer, Ried, Anna-Magdalena Kasper, BA, Hallein, Barbara Prillinger, Bakk.Komm., Wels, Katharina Maria Reiter, Salzburg, Petra Vorderegger, Werfen, Bernadette Edtmaier, Salzburg, Johanna Enzenhofer, Linz, Birgit Maria Unterkofler, St. Johann / PG, Sabrina Schierlinger, Adnet, Eva Promegger, Hüttau

Master of Arts Studium: Maria Haberl, BA, Seekirchen, Marlene Kerstin Roithner, BA, Salzburg, Markus Weiglein, BA, Linz

Dr. phil.: Mag. Thomas Allmer, Bakk.Komm., Salzburg

Sportwissenschaften

Mag.rer.nat.: Nina Lechner, Wien, Ingrid Ritzinger, Salzburg, Sandra Stiegler, Radstadt, Mag.rer.nat Angelika Iris Otte, Salzburg, Mag.rer.nat. Christian Pfleger, Hallein

MSc Lehrgang: Gudrun Dirnberger, Ried/Riedmarkt

Naturwissenschaften

Dipl.-Ing.: Doris Köberl, Bakk.techn., Salzburg

MSc Studium: Thomas Parigger, BSc, Eugendorf, Clara Luftensteiner, B.rer.nat., Brunn/Gebirge, Markus Gebhart, BSc, Putzbrunn, Christine Schilcher, BSc, Bad Goisern, Mag.phil. Sonja Taglöhner, BSc, Koppl, Julian Wiedenhaus, BSc, München, Eva-Maria Elisabeth Lehner, Vöcklamarkt, Kathrin Muttenthaler, Bakk.Biol., Salzburg

MA.rer.nat.: Christopher Rainer, Strasswalchen, Sonja Hochegger, Neuhofen, Bernhard Biermayr, Eferding, Lorant Gyözö Tordai, Attnang-Puchheim
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"Der GmbH-Kommentar"
Das rechtswissenschaftliche Werk enthält u.a. Kommentare zum "Recht der GmbH auf neuestem Stand" und zum "Geschäftsführer im Steuer-, Arbeits-, Sozialversicherungs- und Gewerbe- & Strafrecht". Sie finden darin zahlreiche Praxistipps zur Risikovermeidung, so der Verlag Linde. Das Werk ist im Januar 2014 erschienen und umfasst 2170 Seiten.

Mehr Infos: hier

Kontakt: theresa.pfeifenberger@sbg.ac.at, FB Arbeits-, Wirtschafts- u. Europarecht, Tel. Tel: 0662/8044-3510
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Podiumsdiskussion "Das radikal Böse"
Einen Zusammenfassung der Diskussion finden Sie auf http://unitv.org/beitrag.asp?ID=471&Kat=1
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Kursanmeldung für das SS 2014
Kursanmeldungen:
17. Februar bis 14. März 2014.

Bitte beachten Sie:
Die Anmeldetermine für die erste Anmeldephase (17.–21. Februar 2014) werden ONLINE vergeben:
  • Ab Mittwoch, 12. Februar, 8:30 Uhr, erhalten Sie Termine für die persönliche Anmeldung über die Homepage des Sprachenzentrums http://www.uni-salzburg.at/sprachenzentrum. Bitte beachten Sie, dass die Registrierung KEINE Anmeldung für einen Sprachkurs darstellt.
  • Ab Montag, 24. Februar, können Sie sich ohne vorherige Terminvereinbarung im Sekretariat zu den Öffnungszeiten anmelden.


Im Rahmen der Anmeldung werden Sie zu den Sprachkursen beraten. Für alle aufbauenden Kurse stehen Einstufungstests zur Verfügung.

Kontakt: Mag. Uta Gruber, Kursanmeldung und -beratung, Büro des Rektorats - Sprachenzentrum, Erzabt-Klotz-Straße 1, 2. Stock, Zimmer 2.441, Tel: +43 662 8044-4397, sprachenzentrum@sbg.ac.at
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Internationales Rechtsinformatik Symposion IRIS 2014
Der Schwerpunkt der Tagung liegt im Informationsaustausch der führenden österreichischen, aber auch internationalen Rechtsinformatiker/innen über die rechtsdogmatischen, technischen, wirtschaftlichen, sozialen und philosophischen Fragestellungen des Rechts in der Wissensgesellschaft. Die nächste Tagung steht unter dem Generalthema Transparenz.

Transparenz bedeutet in der Politik und somit auch im Recht Nachvollziehbarkeit, Sichtbarkeit und Verfügbarkeit von Informationen und Wissen. In der Informatik wird darunter die „Unsichtbarkeit von Systemteilen“ verstanden. Transparenz gehört zu den Leitzielen der Rechtsinformatik mit dem Zweck einer Verbesserung des Rechtssystems. Im E-Government etwa steht Transparenz für Open Data und Open Government.

Transparenz ist auch bedeutsam für die Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten, die beängstigend zunimmt. Partizipation und Accountability sind ohne Transparenz nicht denkbar. Zu diesen und zu weiteren Themengebieten, etwa Urheberrecht, Suchtechnologien, E-Justiz oder Wissensbasiertes Prozessmanagement in Verwaltungsnetzwerken, werden zahlreiche Workshops abgehalten.

Die IRIS Konferenz ist bekannt für ihre interdisziplinäre Ausrichtung als auch für die Einbeziehung der Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Für die Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung wird überdies in Zusammenarbeit mit der UBIT Salzburg eine Podiumsdiskussion zum Thema „Big Data“ veranstaltet. Diese findet am Abend des 20. Februar, von 18 bis 19:45 Uhr, im Hörsaal 230 in der Kapitelgasse statt.

Die Organisation liegt in den Händen der jeweiligen Rechtsinformatik-Zentren an den Universitäten Wien und Salzburg (Arbeitsgruppe Rechtsinformatik, http://rechtsinformatik.univie.ac.at bzw. Schwerpunkt Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt, http://www.uni-salzburg.at/index.php?id=111&MP=111-44812 ).
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Genozide und kollektive Gewalt: Strukturen - Nachwirkungen - Repräsentation
Ursachen, Strukturen und Folgen von massenhaften Gewaltverbrechen werden anhand einzelner Beispiele beleuchtet. Deren Auswahl allein macht bereits deutlich, dass die Bezeichnung als „Genozid“ an wissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Diskurse geknüpft ist, die divergierenden Begriffskonzepten folgen.

Einen weiteren Schwerpunkt der Lehrveranstaltung bilden interdisziplinäre Fragen nach den individuellen und kollektiven Nachwirkungen von genozidalen Verbrechen. Wie gehen Individuen und Gruppen mit Traumatisierung um, welche Formen der Erinnerung bilden sich heraus, welche Instrumentalisierungen entstehen im Rahmen einer Identitäts- und Geschichtspolitik.

Und schließlich: was passiert mit den Tätern? Neben HistorikerInnen des Fachbereiches Geschichte beteiligen sich WissenschaftlerInnen von anderen Universitäten aus dem Bereich der Soziologie, Psychologie, Politikwissenschaft, Literaturwissenschaft und zeitgenössischen Kunst an der Ringvorlesung. „Genozide und kollektive Gewalt“ ist eine Ringvorlesung des Fachbereichs Geschichte der Universität Salzburg und findet jeweils am Dienstag von 17 bis 19 Uhr im Hörsaal 380 (Rudolfskai 42) statt. Konzeption und Organisation: Dr. Andreas Schmoller.

Gesamtes Programm downloaden: hier
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3. PARIS LODRON BALL
Rektor Heinrich Schmidinger konnte auch die Universitätsräte Hans Moser, Gordana Popovic und Helmut Schmidt sowie Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Irene Schulte, Vorsitzende der Stiftungs- und Förderungsgesellschaft, willkommen heißen. Bis in den frühen Morgen wurde gefeiert und getanzt.

Fotos: hier
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Weitere Veranstaltungshinweise der Uni Salzburg
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