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Newsletter vom 28.04.2016
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Liebe LeserInnen,

eine Fülle an Informationen von der Universität Salzburg sendet das PR-Büro.

Meldungen aus dem Rektorat

  • Universitätsranking der Europäischen Kommission: Gutes Abschneiden der Universität Salzburg ... mehr
  • Margit Fischer zu Gast an der Universität Salzburg ... mehr
  • Lange Nacht der Forschung war voller Erfolg ... mehr
  • Titel des Ehrensenators für Dr. Franz B. Humer ... mehr
  • Alumni besuchten den OGH ... mehr
  • 28.4.: Mitgutsch-Symposion: Versuche über das Fremdsein ... mehr

Veranstaltungsreihen, Ausstellungen, Präsentationen

  • 27.-29.4.: AUSSTELLUNG: 1986. Politik - Literatur ... mehr
  • 28.4.: Abgesagt: Das europäische Grenzregime in der Krise ... mehr
  • 4.5.: Diskussionsforum: Internationalisierung der LehrerInnenbildung ... mehr
  • 4.5.: Ausstellungseröffnung "displaying fashion, displaying art" mit Performance "WUNDE PUNKTE" ... mehr
  • 11.5.: Gender Forum 2016 ... mehr
  • Weitere Veranstaltungen - Kurzmeldungen ... mehr
Meldungen aus dem Rektorat

Universitätsranking der Europäischen Kommission: Gutes Abschneiden der Universität Salzburg

Kürzlich wurden die Ergebnisse des Ranking-Verfahrens "U-Multirank" veröffentlicht. Dieses von der Europäischen Kommission unterstützte Bewertungsverfahren beruht auf einer breiten Datenbasis und bildet keine Ranglisten. Stattdessen wird nach fünf Kategorien beurteilt: Renommee der Forschung, Qualität von Lehre und Lernumfeld, internationale Ausrichtung, Abschneiden beim Wissenstransfer sowie regionales Engagement.

Die Beurteilung wird anhand von rund 40 Indikatoren dargestellt, in denen die einzelnen Unis direkt miteinander vergleichbar sind. Insgesamt sind bei dem seit 2014 durchgeführten U-Multirank über 1.300 Hochschulen verzeichnet.

Von den Salzburger Hochschulen nimmt bislang nur die Universität Salzburg teil. "Wir können uns insbesondere im Bereich der Forschung und der Internationalisierung sehr gut behaupten", betont Rektor Heinrich Schmidinger. So befinde sich die Universität bei den Zitierraten (die Häufigkeit der Verwendung von Veröffentlichungen in anderen wissenschaftlichen Arbeiten) im absoluten Spitzenfeld.

"Auch bei der erfolgreichen Einwerbung von Forschungsgeldern liegen wir sehr gut", so Schmidinger weiter, ebenso wie bei der Anzahl der ForscherInnenstellen. Beim internationalen Studierendenaustausch ist die Universität Salzburg, wie auch schon in anderen Rankings, ganz vorne zu finden. Gleiches gilt für die internationale Zusammensetzung des wissenschaftlichen Personals – ein im akademischen Umfeld sehr positiv gewerteter Umstand.

Im Bereich der Lehre ist die Studienabschlussrate das wichtigste Kriterium: Bei den Bachelorstudien liegt die Universität Salzburg im guten österreichischen Mittelfeld, im Bereich der Masterstudien sogar über dem sowohl nationalen als auch internationalen Durchschnitt.

Datengrundlage für U-Multirank sind öffentlich zugängliche Informationen in Publikations-datenbanken, von den Hochschulen übermittelte Informationen sowie Studierendenbefragungen. ... Lesen Sie weiter...

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Meldungen aus dem Rektorat

Margit Fischer zu Gast an der Universität Salzburg

Am 14. April konnten die BesucherInnen in der Bibliotheksaula die „Noch First Lady“ Margit Fischer persönlich erleben. In ihrem Buch „Was wir weitergeben“ bietet sie Einblicke in die politischen Geschehnisse an der Seite ihres Mannes, Bundespräsident Heinz Fischer.

Darüber hinaus erzählte sie aus ihrer Kindheit in Schweden, dem Land, das ihren Eltern Schutz vor den Nationalsozialisten bot und ihr zur zweiten Heimat wurde, und über ihre Jugendjahre im Wien der Nachkriegszeit. Ihre Erinnerungen sind ein Stück Zeitgeschichte, ihre Gedanken zur Gegen­wart machen nachdenklich. Eine spannende und kurzweilige Stunde und ein Plädoyer für soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt. ... Lesen Sie weiter...

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Meldungen aus dem Rektorat

Lange Nacht der Forschung war voller Erfolg

Die Lange Nacht der Forschung am Fr 22. April war in Salzburg ein voller Erfolg. Rund 2000 BesucherInnen kamen zu den verschiedenen Wissenschafts-Stationen der Universität Salzburg und erhielten Einblicke in komplexe Forschungsthemen.

Zahlreiche Mitmach-Stationen und Vorträge verwandelten die Rechtswissenschaftliche Fakultät einen Abend lang in ein Zentrum des Entdeckens und Staunens und lockten rund 2000 Wissenshungrige in die Fakultätsräumlichkeiten. Die Arbeit der mitwirkenden ForscherInnen der Universität Salzburg konnte so ideal präsentiert und einem breiten Publikum hautnah nähergebracht werden.

Viel Begeisterung auch bei den Kleinsten unter den Besuchern. Fotos: S. Haigermoser/Universität Salzburg.

Das Team der Langen Nacht der Forschung unter der Leitung von Vizerektorin für Forschung, Fatima Ferreira-Briza, freut sich über die gelungene Veranstaltung und lädt jetzt schon zum nächsten Termin in 2018 ein.

Weitere Bilder und Eindrücke von der Langen Nacht der Forschung 2016 finden Sie hier

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Meldungen aus dem Rektorat

Titel des Ehrensenators für Dr. Franz B. Humer

Für seine außerordentlichen Verdienste verlieh die Universität Salzburg am 22. April 2016 an den gebürtigen Salzburger Dr. Franz B. Humer die Würde eines Ehrensenators.

Dr. Franz B. Humer gründete gemeinsam mit Ehrensenatorin Renate Gerber im Frühjahr 2007 die „Humer-Stiftung für akademische Nachwuchskräfte“. Die Stiftung fördert begabte akademische Nachwuchskräfte in der Schweiz, Österreich und weiteren europäischen Ländern durch finanzielle Beiträge an Doktorandinnen und Doktoranden. Aus der „Humer-Stiftung“ fließt der Universität Salzburg seit 2008 für die Durchführung eines Doktoratskollegs im Bereich der „European Union Studies“ eine große Förderung zu.

Foto: v.l.n.r.: Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, Dr. Franz B. Humer, Rektor Heinrich Schmidinger und Politikwissenschaftlerin Sonja Puntscher-Riekmann - Fotonachweis: Neumayr/LEO

„In einer Zeit, da Europa erst wieder dabei ist, sich neu zu finden und neu zu positionieren, leisten Dr. Franz B. Humer und die „Humer-Stiftung“ einen wesentlichen Beitrag dazu, dass dieser schwierige Prozess voranschreiten kann“, so Rektor Schmidinger anlässlich der Verleihung. Darüber hinaus bedeute die großzügige Unterstützung des genannten Doktoratskollegs eine Stärkung des Universitätsstandorts Salzburg im Herzen Europas, so Schmidinger weiter. Dr. Franz B. Humer gehörte 10 Jahre lang dem Universitätsrat der Universität Salzburg an, von 2003 bis 2013.

Als solcher war er mitverantwortlich für die wesentlichen Entscheidungen der strategisch-profilgebenden Ausrichtung, die grundlegenden organisatorischen Maßnahmen, die Bestellung des Rektorats sowie die Budgetierung und Bilanzierung der Gesamtuniversität. Dr. Humer, gebürtiger Salzburger und im Stadtteil Lehen aufgewachsen, bedankte sich herzlich für die Ehrung, die ihm „ein Stück Heimat bedeute“.

Humer, geboren am 1. Juli 1946 in Salzburg, langjähriger Chief Operating Officer (COO), Chief Executive Officer (CEO) und Präsident des Verwaltungsrats des Schweizer Pharmakonzerns Hoffmann-La Roche (später Roche), ist eine der profiliertesten Persönlichkeiten der Pharmaindustrie weltweit, zugleich zeit seines Lebens ein bedeutender Förderer von Wissenschaft, Forschung und Kultur im Allgemeinen. Dafür wurde er bereits mehrmals geehrt und ausgezeichnet; er ist Ehrendoktor sowohl der Universität Basel als auch der London School of Pharmacy.

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Meldungen aus dem Rektorat

Alumni besuchten den OGH

Der Alumni Club hat auch in Wien ein AkademikerInnen-Netzwerk aufgebaut. Auf Einladung von OGH-Richter Matthias Neumayr fand kürzlich ein Treffen im Justizpalast an der Ringstraße statt.

Die Gäste schätzten die Möglichkeit, einen Blick hinter die Fassaden des frisch renovierten Prachtbaus zu werfen, und erfuhren von Universitätsprofessor Matthias Neumayr viel Interessantes über den Ablauf von höchstgerichtlichen Verfahren. „Es ist wichtig, dass die Absolventen mit ihrer Alma Mater in guter Verbindung bleiben. Deshalb unterstütze ich die Alumni-Idee gerne.“ Sehr aufmerksam wurde der Alumni Club übrigens vom Wiener Caterer Fritz Gnapp versorgt: „Die Bestellung der Uni Salzburg hat mich besonders gefreut, war doch mein Urgroßvater Albert Schumacher einst Landeshauptmann von Salzburg.“

Bildergalerie

Webseite des Alumni Clubs

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Meldungen aus dem Rektorat

28.4.: Mitgutsch-Symposion: Versuche über das Fremdsein

In Kooperation mit dem Literaturforum Leselampe veranstaltet der Fachbereich Germanistik am Donnerstag, 28. April 2016, in der Bibliotheksaula ein Symposion zu Anna Mitgutsch.

Anlässlich der Verleihung des Ehrendoktorats an Anna Mitgutsch veranstaltet der Fachbereich Germanistik am Donnerstag, den 28. 04., ein Symposion mit anschließender Lesung.

Einladung

„In der Literatur geht es einzig und allein um die literarische Sprache“, sagte Anna Mitgutsch nachdrücklich anlässlich der Verleihung des Ehrendoktorats der Philosophie.

Anna Mitgutsch hat das Ehrendoktorat der Philosophie für ihr großes literarisches Werk erhalten, durch das sie auch bedeutende Beiträge zur demokratischen Kultur dieses Landes geleistet hat, so die Begründung der Universität Salzburg. .... weiterlesen

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Veranstaltungsreihen, Aussstellungen, Präsentationen

27.-29.4.: AUSSTELLUNG: 1986. Politik - Literatur

Von 27. bis 29. April findet im Literaturarchiv Salzburg die 20. Arbeitstagung der österreichischen Literaturarchive (KOOP-Litera Österreich) statt. Aus diesem Anlass zeigt eine Gemeinschaftsausstellung Einblicke in die Bestände der beteiligten Archive. Sie wird am 27. April um 19.00 Uhr im Literaturarchiv Salzburg, Residenzplatz 9/2 (Zugang über Kapitelgasse 5-7) eröffnet und ist von 2. Mai bis 3. Juni zu sehen.

AUSSTELLUNG: 1986. Politik - Literatur

Von 27. bis 29. April findet im Literaturarchiv Salzburg die 20. Arbeitstagung der österreichischen Literaturarchive (KOOP-Litera Österreich) statt.

Aus diesem Anlass zeigt eine Gemeinschaftsausstellung Einblicke in die Bestände der beteiligten Archive.

Ausstellungseröffnung: 27. April, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 2. Mai bis 3. Juni 2016
Austellungsort: Literaturarchiv Salzburg, Residenzplatz 9/2 (Zugang über Kapitelgasse 5-7)

1986. Politik - Literatur

1986 war international wie auch in Österreich ein Jahr mit einschneidenden Ereignissen: Michail Gorbatschow forderte Glasnost und Perestroika, im Kernkraftwerk von Tschernobyl ereignete sich eine Nuklearkatastrophe; in Österreich wurde Kurt Waldheim zum Bundespräsidenten gewählt, Jörg Haider übernahm die Führung der FPÖ. Und die Literatur reagierte darauf – vor allem auf die Waldheim-Wahl, die eine breite öffentliche Debatte über die Rolle Österreichs und seiner Einwohner im Nationalsozialismus auslöste.

Aus Anlass der 20. Arbeitstagung von KOOP-LITERA Österreich, dem Netzwerk der österreichischen Literaturarchive, zeigt diese Gemeinschaftsausstellung einen an der Jahreszahl 1986 orientierten Querschnitt durch die Bestände der beteiligten Archive. Mehrere Beiträge behandeln die Diskussion über Waldheims Kriegsvergangenheit und die Auseinandersetzung Österreichs mit der Zeit des Nationalsozialismus.

Dazu kommen aber auch andere Themen, von denen sich nicht nur Verbindungen zur damaligen politischen Situation, sondern auch zu aktuellen Entwicklungen ergeben: vom „Niederschlag“ der Atomkatastrophe von Tschernobyl in den Vorlässen österreichischer Autoren bis zu einem Blick weitere 30 Jahre zurück ins Jahr 1956, als nach dem Ungarn-Aufstand 200.000 Flüchtlinge nach Österreich kamen – ein Ereignis, das uns direkt in unsere Gegenwart führt.

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Veranstaltungsreihen, Aussstellungen, Präsentationen

28.4.: Abgesagt: Das Europäische Grenzregime in der Krise

Der Vortrag von Bernd Kasparek (bordermonitoring.eu) im Rahmen der Ringvorlesung "Flucht bewegt" am 28. April um 18.15 Uhr im HS Anna-Bahr-Mildenburg (Erdgeschoss Unipark) wird anlässlich eines Todesfalles abgesagt und findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Die (Flucht)-Migrationen des Jahres 2015 haben zu einer Krise des europäischen Grenzregimes geführt. Nicht nur waren die Institutionen der europäischen Migrations- und Grenzpolitik nicht in der Lage, angemessen und rechtzeitig auf die neue Migrationsdynamik zu reagieren, sondern mittlerweile steht das gesamte Schengener System, eines der wesentlichen Fundamente des europäischen Projekts, auf dem Prüfstand.

Darüber hinaus haben sich die Uneinigkeiten über die Zukunft der europäischen Migrationspolitik verschärft und drohen, zentrale Errungenschaften des Flüchtlingsschutzes in Europa wieder rückgängig zu machen. Neben einem Rückblick auf den Prozess, der zur gegenwärtigen Krise des europäischen Grenzregimes geführt hat, wird der Vortrag auch einen Überblick über die aktuell diskutierten Lösungsansätze bieten.

Bernd Kasparek (dipl. mat.) promoviert in europäischer Ethnologie über europäische Grenz- und Migrationsregimes. Er ist Mitherausgeber des Buches “Grenzregime” (in Assoziation A, 2010) sowie vieler spannender Artikel zu den Themen Staat, Migration u.a. Bernd Kasparek ist aktiv im kritnet – Netzwerk kritische Migrations- und Grenzregimeforschung.

Der gemeinnützige Verein bordermonitoring.eu e.V. wurde 2011 in München gegründet. Im Zentrum der Tätigkeiten des Vereins steht die Auseinandersetzung mit den Politiken, Praktiken und Ereignissen im europäischen Grenzregime und in den Bewegungen der Migration. Zu diesem Zweck kombiniert der Verein wissenschaftliche Forschung, bürgerschaftliches Engagement, kritische Öffentlichkeitsarbeit und konkrete Unterstützung für Flüchtlinge und MigrantInnen. Der Verein leistet damit einen Beitrag zur Veränderung der Realität an den Grenzen und ihrer Konsequenzen für die Gesellschaften in Europa.

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Veranstaltungsreihen, Aussstellungen, Präsentationen

4.5.: Diskussionsforum: Internationalisierung der LehrerInnenbildung

Mit Vizerektor Erich Müller (Begrüßung), Viki Enzinger, Studierende der PH Salzburg, Ulrike Greiner, School of Education, Wilfried Huber, TU München, Romana Mahringer, Studierende der Universität Salzburg, Elfriede Windischbauer, PH Salzburg.

Dabei geht es um den Vergleich nationaler Modelle der universitären LehrerInnenbildung und die Internationalisierung der LehrerInnenbildung an österreichischen Hochschulen. Wie können angehende LehrerInnen bereits im Rahmen der universitären Ausbildung auf die Herausforderungen kulturell heterogener Klassenzimmer adäquat vorbereitet werden? Sind eigene Erfahrungen kultureller Vielfalt unabdingbar und wie sehen diese aus?

Die Moderation der Gesprächsdiskussion übernimmt Ewald Hiebl, Universität Salzburg. Im Anschluss wird zu einem Buffet gebeten.

Termin:
4.5.16, 18 bis 19.30 Uhr, Unipark Nonntal.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.international-lectures.at

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Veranstaltungsreihen, Aussstellungen, Präsentationen

4.5.: Ausstellungseröffnung "displaying fashion, displaying art" mit Performance "WUNDE PUNKTE"

Die Performance von Lisa D. eröffnet am Mittwoch, 4.5., 18 Uhr, die Ausstellung „displaying fashion, displaying art. [Agonale] Begegnungen von Kunst und Mode" in der Galerie 5020 am Residenzplatz 10 in Salzburg. Eine Kooperation von Universität Salzburg und Mozarteum.

Die Performance inszeniert eine Auseinandersetzung von Wunschbildern von Frauen und Mode im Spannungsfeld von bürgerlichen Traditionen und zeitgenössischem Selbstbewusstsein und findet im Rahmen der Ringvorlesung "Kunstpolemik - Polemikkunst. Zu künstlerischen Formen der Provokation und des Widerstreits" statt.

Mit Christian Sattlecker und Rebecca Seidel

Eine Veranstaltung von Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Frauenbüro der Stadt Salzburg

AUSSTELLUNG Galerie5020.
displaying fashion, displaying art [Agonale] Begegnungen von Kunst und Mode - 06.05. - 25.06.2016

Kunst und Mode stehen offensichtlich in einer Wechselwirkung von unendlicher Inspiration und vielfach anregender Praxis. Trotz ihrer vielen Gemeinsamkeiten, ihrer gegenseitigen Beeinflussungen, trotz wagemutiger Vermischungen, arbeiten und wirken sie in unterschiedlichen Feldern.

Das Ausstellungsprojekt versucht, Praktiken aus beiden Feldern aufzugreifen. Es geht der Frage nach, ob den Arbeiten die Adressierung an ein Kunst- oder Mode-interessiertes Publikum bereits eingeschrieben ist oder ob nicht der jeweilige Präsentationskontext, eine institutionalisierte Vermittlung, ausschlaggebend ist.

Beteiligte KünstlerInnen/DesignerInnen: Anna-Sophie Berger, Edwina Hörl, Lena Kvadrat/art point, Flora Miranda, Johannes Schweiger und Hanna Weichselbaumer

Konzeption: Hildegard Fraueneder (Uni Mozarteum), Christa Gürtler (Germanistik), Eva Hausbacher (Slawistik).

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Veranstaltungsreihen, Aussstellungen, Präsentationen

11.5.: Gender Forum 2016

Im Rahmen dieser Veranstaltung bietet das gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung eine Plattform, in der Studierende ihre Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Gender Studies präsentieren können - 18.30 Uhr / SE 204 / Kaigasse 17 / 2.Stock.

• Tatjana Markl / Lehramt Geographie und Wirtschaftskunde / Diplomarbeit
Quere Ansätze im Geographie und Wirtschaftskunde-Unterricht.

• Kornelia Obermüller / Erziehungswissenschaft / Master
WIEDEREINSTIEG INS BERUFSLEBEN: Effektivität von AMS-Kursmaßnahmen aus der Perspektive von Frauen 45 Plus.

• Dilara Akarcesme / Politikwissenschaft / Master

Sexarbeit in der Stadt Salzburg: Über die Auswirkungen der sogenannten Prostitutionspolitik der Stadt auf die Arbeits- und Lebenssituation von Sexarbeiterinnen.

Mehr Infos

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Veranstaltungsreihen, Aussstellungen, Präsentationen

Weitere Veranstaltungen - Kurzmeldungen

28.4.: Ringvorlesung "Arbeitsmigration ab den 1960er Jahren"
Im Sommersemester 2016 gibt es am Fachbereich Geschichte eine Ringvorlesung zum Thema Arbeitsmigration. Nächster Termin: "Transnationale Mobilität und multilokale Beziehungsgeschichte(n)" mit Manfred Pfaffenthaler, Uni Graz - 28.4., 17 Uhr, Hörsaal 380, Rudolfskai 42. ...mehr

3.5.: Zur Entstehung der mykenischen Koine.
Die Entdeckung des neuen Palastes in Ayios Vasileios öffnet ein neues Kapitel in dem Verständnis der politischen Geographie der mykenischen Spätbronzezeit nicht nur in Lakonien, sondern in der gesamten Ägäis. ...mehr

4.5.: Öffentliche Ringvorlesung: Kunstpolemik – Polemikkunst. Zu künstlerischen Formen der Provokation und des Widerstreits
Die Ringvorlesung thematisiert das Interferenzverhältnis zwischen Kunst und ihrer öffentlichen Wirkung unter dem Aspekt des Wider-Streits und stellt damit seinen konfliktträchtigen Charakter ins Zentrum: Ästhetische Konzeption und künstlerische Produktion, ihre medialen Formen und Übertragungen sowie ihre öffentliche Resonanz sind gerade da, wo ‚etwas auf dem Spiel steht', von Provokation, Empörung und Skandalisierung, Agonalität, Aggression und Destruktion gekennzeichnet. ...mehr

10.5.: Atelier Gespräch: Harry Glück - Wege im Wohnbau - Häuser für Menschen
Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit dem Architekten Harry Glück, der in seinem OEuvre mehr als 18.000 Wohnungen realisierte und über die Grenzen hinaus mit seiner weithin sichtbaren Wohnanlage in Alt-Erlaa mit ihren 10.000 BewohnerInnen bekannt wurde. ...mehr

KURZMELDUNGEN

30 Jahre nach Tschernobyl
Vor 30 Jahren ist die schlimmste nukleare Katastrophe der Geschichte passiert. Im Atomkraftwerk im ukrainischen Tschernobyl ist eine Notfallübung völlig aus dem Ruder gelaufen. In der Folge dessen ist der Reaktor Block 4 explodiert und radioaktiver Staub hat sich über ganz Europa verstreut. Die Region ist bis heute unbewohnbar. Mensch und Natur kämpfen noch immer mit den Spätfolgen. Friedrich Steinhäusler ist Physiker und Risikoforscher an der Universität Salzburg. Er und sein Team haben das Eintreffen der radioaktiven Wolke in Salzburg am 30. April 1986 dokumentiert. ...mehr

Geographie goes Public
Um den Dialog zwischen Wissenschaft und der breiten Öffentlichkeit anzuregen, gründeten Geographen der Universitäten Salzburg und Passau den Verein GeoComPass SALZBURG. Wer mehr von Salzburg entdecken möchte, kann an verschiedenen Exkursionen teilnehmen ...mehr

Strom kommt vom Uni-Dach
Am Dach des Gebäudes der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg arbeitet eine der größten Photovoltaik-Anlagen im Bundesland und liefert so umweltfreundlichen Strom. ...mehr

Buchneuerscheinung: "Tales of Berlin in American Literature up to the 21st Century" by Joshua Parker
Of all European cities, Americans today are perhaps most curious about Berlin, whose position in the American imagination is an essential component of nineteenth-century, postwar and contemporary transatlantic imagology. ...mehr

Global denken, lokal schützen. Vom Umgang mit dem Welterbe.
Für den Salzburger Kommunikationswissenschaftler Kurt Luger bietet das Welterbe die Möglichkeit, die Höhepunkte der Welt sozusagen beiläufig zu erschauen. Natürlich erzähle eine Stadt auch eine Geschichte, so Luger. Hier sei der kulturelle Beitrag leichter erkennbar. Die Idee der Welterbestätten ist umstritten. ...mehr

Informationen zu aktuellen Veranstaltungen an der und rund um die Universität Salzburg finden Sie hier.

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